Ein Zugang für viele Modelle
Bündeln Sie OpenAI, Azure OpenAI, Anthropic, Mistral, AWS Bedrock und lokale Modelle hinter einer einheitlichen, OpenAI-kompatiblen API.
Lösungen
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KI Gateway
Bündeln Sie Modelle, Provider und KI-Anwendungen über eine zentrale Steuerungsschicht. So werden Kosten, Zugriffe, Ausfallsicherheit und Compliance für die gesamte KI-Nutzung kontrollierbar.
Unternehmen nutzen heute zunehmend mehrere KI-Modelle parallel: ein Provider für interne Assistenten, ein anderer für Entwicklung, weitere Modelle für spezialisierte Aufgaben oder sensible Daten. Ohne zentrale Steuerung entstehen individuelle API-Keys, unklare Kosten, unterschiedliche Sicherheitsregeln und unnötige Abhängigkeiten.
LiteLLM bildet eine zentrale Koordinations-Schicht für diese gesamte KI-Nutzung. Anwendungen und Teams greifen über einen einheitlichen Zugang auf verschiedene Modelle und Provider zu. Dadurch werden Kosten, Zugriffe, Qualität, Ausfallsicherheit und Compliance zentral steuerbar, ohne jede Anwendung bei einem Providerwechsel neu integrieren zu müssen.
Teams, Anwendungen und Use Cases greifen über einen kontrollierten Zugang auf KI zu.
Die zentrale Koordinations-Schicht für Modelle, Regeln und Nutzung.
Die passende Modellinstanz wird nach Bedarf, Kosten und Verfügbarkeit gewählt.
Bündeln Sie OpenAI, Azure OpenAI, Anthropic, Mistral, AWS Bedrock und lokale Modelle hinter einer einheitlichen, OpenAI-kompatiblen API.
Routen Sie Anfragen nach Aufgabe, Kosten, Latenz oder Verfügbarkeit und wechseln Sie bei Provider-Ausfällen automatisch auf eine definierte Alternative.
Ordnen Sie API-Aufrufe Teams, Projekten oder Use Cases zu und schaffen Sie eine belastbare Grundlage für Budgets und Entscheidungen.
Geben Sie Teams kontrollierten Zugriff über eigene Gateway-Keys mit individuellen Budgets, Rate Limits und Berechtigungen.
Machen Sie Nutzung, Kosten, Latenzen, Fehler und Modellverhalten sichtbar und schaffen Sie nachvollziehbare Audit-Trails.
Kombinieren Sie Inhalts- und Datenschutzregeln mit Self-Hosted-, Cloud- oder Hybrid-Betrieb passend zu Ihren Anforderungen.
Die wichtigsten Rahmenbedingungen dieser Lösung auf einen Blick.
Diese Fragen zeigen, welche Entscheidungen und Prüfungen im Alltag schneller vorbereitet werden können.
Management & Platform Leadership
Die zentrale Schicht macht KI-Nutzung steuerbar, ohne Teams den Zugang zu neuen Modellen zu verbauen.
Finance & Operations
Kosten werden dort sichtbar, wo sie entstehen. Budgets und Limits reduzieren das Risiko unkontrollierter Nutzung.
Entwicklung & Fachbereiche
Teams arbeiten mit einem stabilen Zugang und können Modelle passend zur Aufgabe nutzen, ohne Providerlogik selbst zu pflegen.
Die wichtigsten Perspektiven, Entscheidungen und Kontrollpunkte hinter der Lösung.
Neue KI-Modelle und Anwendungen entstehen oft dezentral. Entwicklung, Fachbereiche und Innovationsteams wählen jeweils die Provider, die für den aktuellen Use Case am besten passen. Das beschleunigt erste Ergebnisse, führt im laufenden Betrieb aber schnell zu einer schwer überschaubaren Landschaft.
Ohne zentrale Koordination fehlen häufig belastbare Antworten auf grundlegende Fragen: Welche Modelle werden genutzt? Welche Daten fließen wohin? Welche Teams verursachen Kosten? Und wie bleibt eine KI-Anwendung verfügbar, wenn ein einzelner Provider ausfällt?
Das LiteLLM Gateway liegt zwischen Ihren Anwendungen und den angebundenen Modellen. Die Anwendungen verwenden einen stabilen, einheitlichen Zugang. Das Gateway übernimmt die Provider-spezifische Verbindung, entscheidet anhand definierter Regeln über das Routing und protokolliert die Nutzung.
So entsteht ein gemeinsamer Kontrollpunkt für die gesamte KI im Unternehmen. Neue Provider können ergänzt, Modelle ausgetauscht und Budgets angepasst werden, ohne jede Anwendung einzeln umzubauen.
Ein typischer Mittelständler startet mit mehreren KI-Anwendungen und individuellen Provider-Zugängen. Im ersten Schritt wird die aktuelle Nutzung nach Teams, Modellen, Datenarten und Kosten erfasst. Danach wird ein Gateway für ein Pilotteam bereitgestellt und mit ausgewählten Providern verbunden.
Nach erfolgreichen Fallback-, Last- und Berechtigungstests werden weitere Teams schrittweise migriert. Das Ergebnis ist eine gemeinsame Infrastruktur mit sichtbaren Kosten, kontrollierten Zugriffen und einem klaren Betriebsmodell.
LiteLLM verbindet eine einheitliche Entwicklererfahrung mit der Flexibilität einer Multi-Provider-Strategie. Der zentrale Zugang reduziert die Zahl individueller Integrationen und schafft eine gemeinsame Basis für Governance, Monitoring und Kostenoptimierung.
Die konkrete Konfiguration wird nicht nach einem starren Standard gewählt. Provider, Routing, Budgets und Betriebsmodell werden an die Daten, Use Cases und organisatorischen Verantwortlichkeiten Ihres Unternehmens angepasst.
Der Ablauf lässt sich in klar abgegrenzte Schritte zerlegen — von der ersten Quelle bis zur kontrollierten Nutzung im Prozess.
Zuerst werden bestehende Anwendungen, Teams, Provider, Modelle, Datenarten und Kosten erfasst. Daraus entsteht eine Modell- und Use-Case-Matrix als Grundlage für Architektur und Priorisierung.
Das Gateway wird als kontrollierte Infrastrukturkomponente bereitgestellt, beispielsweise containerisiert in einer eigenen Cloud- oder On-Premise-Umgebung. Netzwerk, Secrets, TLS, Skalierung und Backup werden passend zum gewünschten Betriebsmodell eingerichtet.
Die angebundenen Modelle werden mit verständlichen Aliasen und klaren Routing-Regeln hinterlegt. Je nach Use Case kann nach Kosten, Latenz, Komplexität, Region oder Verfügbarkeit geroutet werden.
Teams und Anwendungen erhalten kontrollierte Gateway-Keys. Budgets, Rate Limits und Rollen werden so festgelegt, dass Verantwortlichkeiten sichtbar bleiben und die Nutzung nicht unbemerkt aus dem Rahmen läuft.
Bestehende Anwendungen werden schrittweise auf die Gateway-Adresse und die freigegebenen Modell-Aliase umgestellt. Der Pilot beginnt mit einem begrenzten Use Case, bevor weitere Teams und produktive Workloads folgen.
Nach dem Rollout werden Dashboards, Warnungen, Audit-Logs und ein Betriebs-Runbook eingerichtet. Regelmäßige Reviews prüfen Kosten, Qualität, Sicherheitsregeln und die Aktualität der Provider-Strategie.
| Bereich | Vorher | Mit Gateway |
|---|---|---|
| Zugriff | Jedes Team nutzt eigene Provider-Keys und eigene Integrationen. | Alle Anwendungen greifen über einen zentral verwalteten Gateway-Zugang zu. |
| Kosten | Einzelrechnungen und unklare Zuordnung pro Team oder Projekt. | Spend Tracking, Budgets und Limits schaffen laufende Transparenz. |
| Providerwechsel | SDKs, Konfigurationen und Anwendungscode müssen angepasst werden. | Routing-Regeln und Modellzuordnung werden zentral geändert. |
| Ausfallsicherheit | Ein Provider-Ausfall kann eine gesamte KI-Funktion blockieren. | Fallbacks und Load Balancing halten geeignete Alternativen bereit. |
Übersichten zu Nutzung, Kosten, Risiken und Provider-Abhängigkeiten
Provider, Modelle, Routing-Regeln, Limits und Betriebsparameter
Budgets, Kostenstellen, Alerts und Auswertungen nach Team oder Projekt
Freigegebene Modelle und Gateway-Keys für Anwendungen und Agenten
Kontrollierter Zugriff auf freigegebene KI-Anwendungen und Use Cases
LiteLLM ist ein Open-Source-Gateway, das verschiedene LLM-Provider über einen zentralen, OpenAI-kompatiblen Zugang bündelt. Anwendungen sprechen mit dem Gateway, während Routing, Zugriff und Providerdetails zentral gesteuert werden.
Ja. LiteLLM kann als containerisierte Komponente in der eigenen Infrastruktur, in einer europäischen Cloud oder als Teil einer hybriden Architektur betrieben werden. Das konkrete Betriebsmodell richtet sich nach Datenschutz, Verfügbarkeit und Betriebsanforderungen.
In vielen Fällen bleibt die bestehende OpenAI-kompatible Nutzung erhalten und die Anwendung wird auf die Base-URL des Gateways umgestellt. Der konkrete Aufwand hängt von den aktuellen Integrationen, Zugangsdaten und Governance-Anforderungen ab.
Typische Optionen sind OpenAI, Azure OpenAI, Anthropic, Mistral, AWS Bedrock, Google Vertex AI sowie lokale Modelle. Die konkrete Provider-Matrix wird anhand Ihrer Use Cases, Datenanforderungen und Kostenstrukturen festgelegt.
Nein. Das Gateway schafft die zentrale Steuerungsschicht, macht die Auswahl aber flexibler. Modelle können je Use Case, Kosten, Latenz, Datenschutz oder Verfügbarkeit geroutet und später ohne strukturellen Umbau ausgetauscht werden.
Ein KI Gateway macht aus vielen einzelnen KI-Zugängen eine steuerbare Unternehmensinfrastruktur. LiteLLM bündelt Modelle und Provider, schafft Transparenz über Kosten und Nutzung und gibt Platform- sowie Fachbereichen einen gemeinsamen Rahmen für Innovation.
Der wichtigste Mehrwert liegt in der zentralen Koordination: Unternehmen können neue Modelle schneller einsetzen, Provider flexibel wechseln, Ausfälle abfedern und Regeln für Datenschutz, Budgets und Zugriff an einer Stelle durchsetzen.
Entdecken Sie weitere Einsatzbereiche, die sich mit dieser Lösung verbinden lassen.